Wer bin ich?

Name   Christian
 
Jahrgang   1949
 
Tierkreis­zeichen   Stier

Die Kombination einer Berner Mutter mit einem Bündner Vater ergibt die sturest mögliche Variante, also «en veritable Schtieregrind» .
 
Nationalität   Kosmopolit, mit gewissen nationalen Präferenzen.
 
Wohnort   Tavannes

Aufgewachsen in Davos, Lehrzeit in Schaffhausen.
Anschliessend zog ich ins Berner Seeland, wo ich schon seit 1971 lebte. Dass mir dieser «Lebensraum» gefällt, dürfte somit klar sein. Mittlerweile bin ich in den Berner Jura gezogen.
 
Präferenzen   Farbe: Blau
Essen: Italienisch
Getränk: Islay Whisky
Musik: Klassik
Gefährt: Jak-3 und Su-35
 

Was bin ich?

Beruf   Unruheständler; zuletzt Konstrukteur im MedTech Bereich, Ophthalmologie (Augenheilkunde)
 
Werdegang   Nach Primar- und Sekundarschule in Davos hatte ich von der nackten Theorie etwas genug. Deshalb folgte eine Berufslehre als Maschinenzeichner.
Seither war ich als Maschinenzeichner, Konstrukteur und Entwickler auf verschiedensten Gebieten tätig. Das Tüfteln und Suchen nach Lösungen fasziniert mich bis heute.
 

Was ist mir wichtig?

  Ich mag den Umgang mit Menschen ebenso wie ich das Alleinsein geniessen kann.

Hektische und ruhige Momente haben bei mir gleichberechtigt Platz.

Langfristige Ziele setze ich mir schon geraume Zeit keine mehr. Das Heute und das Morgen sind mir wichtiger als das Übermorgen. Was nicht heisst, dass mein Handeln nur auf das Heute und Morgen ausgerichtet und beschränkt ist.

Familie und Freunde sind mir heute wichtiger als die Verwirklichung institutioneller Ambitionen, aber, ich bin immer noch sehr neugierig auf alles, was um mich herum und in der Welt geschieht.

 

Freizeit

  In meiner Freizeit lese ich gerne: Tagesaktualitäten, Sachbücher meiner Interessengebiete, Belletristik, sowie russische Klassiker und zeitgenössische Literatur.

Ich sehe gerne einen guten Film, am liebsten im Kino mit wirklichkeitsnaher Soundkulisse, besuche gerne ein klassisches Konzert oder auch eine Theateraufführung.

Hauptsächlich befasse ich mich mit den nachstehend angeführten Themen.
 
Fotografie   Meine ersten Fotos machte ich als 11-jähriger mit einer «Vredeborch Stafetta-duo» Kamera, welche mir meine Eltern schenkten. Später «miss»brauchte ich deren «Kodak Retinette 1B» und irgendwann hat es mich dann richtig gepackt.
 
Länder & Kulturen   Fernweh lag wahrscheinlich in meiner Wiege und die Bewohner ferner Länder interessierten mich schon in der Jugend mehr als der Nachbarn hübsche Töchter.

Das Erkunden fremder Länder und Kulturen per Agentur und «Club Cocosalsa» war nicht mein Ding und so tourte ich im individuellen Stil durch die mich interessierenden Destinationen, sei es per Anhalter oder mit dem selbst ausgebauten Camper.
 
Geschichte   Was in der Vergangenheit passierte, ist für das Verständnis des Heute bedeutsam.

Für mich ist vor allem die Geschichte des ausgehenden 19. und des 20. Jahrhunderts wichtig, da diese Periode die Welt in der wir heute leben bestimmt am direktesten beeinflusst hat und noch beeinflusst.
 
Aviatik   Irgendwann mal «die grenzenlose Freiheit über den Wolken» zu spüren war – wie für unzählige Jugendliche – auch mein Traum. Deshalb packte ich die Chance, mir durch die Fliegerische Vorschulung der Schweizer Luftwaffe, diesen Bereich zu erschliessen.

Nachdem die finale Hürde zum «Swiss Airforce Pilot» für mich doch etwas zu hoch war, begnügte ich mich damit, die grenzenlose Freiheit mit kleinen Segel- und Motorflugzeugen zu geniessen. Irgendwann kam der Enthusiamus abhanden dieses teure Hobby weiter zu pflegen. Die Aviatik in all ihren Aspekten fasziniert mich aber bis heute.
 
Eisenbahn   «Eisenbahnerisch» wurde ich natürlich schon durch meinen Vater infiziert, welcher bei der Rhätischen Bahn in Davos tätig war. Da war es auch naheliegend, dass er mit uns Jungen die Modelleisenbahnerei pflegte. Bekanntlich tun das aber Väter ja in erster Linie für sich selbst und nicht für die Buben.

Trotzdem blieb ich von dem Virus Eisenbahn bis heute befallen und der einzigartige Geruch welcher im Umfeld von Dampfloks anzutreffen ist, zieht mich immer noch magisch an.
Für eine Geruchsprobe in diesem Feld kräftig reiben!
Vorsicht bei den empfindlichen Flachbildschirmen !
 
Brücken   Brücken haben mich immer fasziniert, da sie etwas Verbindendes haben und auch ein Spiegel des Ingenieurwesens ihrer Zeit sind. Und sie beweisen oft, dass es möglich ist, Architektur harmonisch in die Landschaft einzupassen.

Das Thema Brücken überschneidet sich mit den meisten meiner Freizeit-Themen: Fotografie, Länder & Kulturen, Reisen, Geschichte und Eisenbahn. Somit findet sich überall dort auch etwas über Brücken.
 
Wikipedia & Wikimedia Commons   Irgendwann begann mich zu interessieren wie Wikipedia funktioniert, nachdem ich schon oft dort nachgeschlagen hatte, wenn ich eine Auskunft brauchte. Im Frühling 2007 begann ich mich selbst an diesem Abenteuer Wissenssammlung zu beteiligen.

Mit andauernder Aktivität wurde mir aber immer bewusster, dass hinter diesem Wissenspool Menschen aller Couleur mit all ihren Stärken und Schwächen stehen und dass das Resultat dieser vielfarbigen Arbeit gerade deswegen immer mit kritischem Blick betrachtet werden muss. Für mich unumgänglich, immer ergänzend Sekundär- und/oder Primärquellen zu Rate zu ziehen und vor allem den eigenen Sinnen und dem eigenen Verstand zu trauen.

Das zunehmend rücksichtslose, zänkische und rechthaberische Verhalten von Wikipedianern bewog mich im Herbst 2011, bei dem Projekt etwas auf Distanz zu gehen und im Herbst 2015 aus ähnlichen Gründen auch bei Commons. Dies lässt mir mehr Zeit für andere Projekte.
Oft sind übrigens die Diskussionsseiten der jeweiligen Artikel genau so interessant wie die Artikel selbst – und sie sagen viel über das «Innenleben» von Wikipedia aus. Im besten Fall wie um die «Wahrheit» gerungen wird, oder halt auch nur wie Platzhirsche ihre Position verteidigen!

 
Zu dieser Website   2004 startete ich diese Site als einfachen Webspace zur Platzierung von Dateien, die ich für verschiedene kleinere Aktivitäten im Web nutzte. Erst Ende 2009 entschloss ich mich, sie mit Inhalten zu Themen die mich interessieren zu beleben.

Die Site sollte mit den gängigen Webbrowsern wie IE, Firefox, Safari, GoogleChrome usw. sowohl unter Windows als auch Mac OS X laufen - jedenfalls habe ich sie so mit meinen Möglichkeiten getestet. Sollten Sie Darstellungsprobleme feststellen, bin ich für eine Rückmeldung dankbar.

In den Kopfdaten der Quelltexte ist zu lesen, dass diese mit FrontPage erstellt wurden. Dem ist nicht so, das sind einfach Relikte der Vorlagen, die mir von meinem Mentor zur Verfügung gestellt wurden. Da ich nicht viel von der Materie verstehe, vermeide ich es, etwas herauszulöschen, das vielleicht für die Funktion wichtig ist.
Ich arbeite mit keinem Werkzeug, welches das Erstellen von Websites erleichtern würde, sondern mache alles «von Hand». Mir ist es ein Anliegen, mit der Erstellung dieser Website etwas HTML zu lernen und zu verstehen, was im Hintergrund abläuft. Als einzige Hilfe gönne ich mir die Unterstützung von «Bluefish».
Dadurch komme ich auch nicht in Versuchung, allzu viel mit Gadgets herumzuspielen, sondern mich auf schlanke und klare Funktionalität zu beschränken. Dies kommt meinen Vorstellungen, wie eine Website aussehen sollte, sehr entgegen – ich betrachte es also nicht als Handicap.
Als Schweizer führe ich diese Website als Esszett-freie Zone, Sie werden hier also vergeblich nach ß suchen.

 
Feedback   Wenn Sie mir etwas mitteilen wollen, bitte gerne via E-Mail. Ich bin dankbar für Anregungen und offen für Kritik.
 

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